Archive for the 'Allgemein' Category

Die Kontoführung in der Ehe

Wenn zwei Menschen sich entscheiden, ein Leben lang beieinander zu bleiben, hat das nicht nur räumliche Auswirkungen. Man muss sich im Grunde den Rest des Lebens lang mit dem Ehepartner verstehen, durch Dick und Dünn mit ihm gehen und auch finanzielle Belange miteinander teilen. So sehen es zumindest die meisten Paare, die sich irgendwann zur Eröffnung eines gemeinsamen Kontos entschließen.
Doch ein solches Konto kann durchaus seine Tücken haben, vor allem dann, wenn wirklich nur noch ein einziges Konto für alle Einnahmen und Ausgaben genutzt wird. Der Partner weiß nun über jeden finanziellen Schritt des anderen Bescheid und kann sich dementsprechend unfreier bewegen. Diskussionen über letzte Ausgaben werden hier schnell zum alltäglichen Muss und die Beziehung leidet.
Doch ein gemeinsames Konto ist natürlich nicht immer eine Gefahr. So kann man ein drittes Konto einrichten, das ausschließlich für gemeinsame Ausgaben und Fixkosten genutzt wird. So kann jeder über sein eigenes Geld verfügen, ohne sich weiters rechtfertigen zu müssen. Die Möglichkeit, ein Konto kostenlos eröffnen zu können, macht außerdem den Berg an Kontoführungsgebühren nicht größer. So ist das Drittkonto eine durchaus ehefreundliche Maßnahme, die vieles erleichtern kann und das gemeinsame Leben in geregelte und entspannte Bahnen lenkt.

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Benjamin on Juni 3rd 2011 in Allgemein

Das richtige Ziel im Berufsleben

Im eigenen Job oder schon vor dessen Auswahl kann man sich über die Ziele Gedanken machen, die man im Leben erreichen möchte. Bei den meisten Menschen unterscheiden sich diese nur wenig, denn ein schönes Auto, eine Familie und natürlich auch das Eigenheim sind Ziele, die im Grunde jeder verfolgt. Das Einzige, was hierfür selbstverständlich benötigt wird, ist das nötige Kleingeld, das man sich über einen längeren Zeitraum hinweg ansparen sollte.
Ob man dies nun über einen Bausparvertrag tut, oder vielleicht andere Formen der Geldanlage wählt, ist relativ egal, hauptsache man kann sich einen soliden finanziellen Grundstock aufbauen, der die wirklich großen Träume im Leben tragen kann.
Hat man dies geschafft und einige Jahre hart für den Traum vom eigenen Heim gearbeitet, möchte man sich hierfür selbstverständlich auch entlohnen. Am Besten funktioniert dies, indem man ein Haus findet, das den eigenen Vorstellungen zum einhundert Prozent entspricht. Leider ist es aber so, dass die wenigsten Immobilien, die bereits gebaut sind, komplett den Vorstellungen des Käufers entsprechen, weswegen das Bauen stets Hochkonjunktur erlebt. Hier kann man alle Wünsche und Bedürfnisse formulieren und aus diesen ein Konzept erstellen, das letztlich das perfekte Traumhaus schafft. Möglich ist dies aber nicht nur, indem man Stein auf Stein baut, denn viele Fertighäuser können ganz individuell verändert werden, sodass sie zu ihrem künftigen Bewohner und Besitzer passen. Ein fachkundiger Berater einer Firma kann hier Pläne vorlegen und die Umsetzbarkeit der Kundenwünsche prüfen. Selbst sollte man sich hiermit besser nicht befassen, denn die Statik eines Hauses kann schon durch kleinste Veränderungen durchaus negativ beeinflusst werden. So macht es Sinn, sich am Markt der Fertighäuser ein wenig umzuschauen, beispielsweise auch bei BKM, um den perfekten Partner fürs Eigenheim zu finden. Zeit sollte man sich hierbei unbedingt lassen, denn die Entscheidung für ein Haus ist meistens auch eine fürs Leben.

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Benjamin on Juni 1st 2011 in Allgemein

Irre, einfach nur irre

Eine Schlagzeile, die ich heute lesen musste, hat mich echt dazu gebracht, an unserem Deutschaldn zu zweifeln. Wir arbeiten schon bis ins hohe Alter, eine Rente mit erst 67 ist für viele Menschen ein absolutes Grauen, denn was bleibt dann noch vom Leben? Vor allem, wenn man die mickrigen Renten betrachtet.

Jetzt spricht sich aber tatsächlich jemand für die Rente mit 69 aus. Das darf nicht wahr sein, dachte ich mir. Wir nähern uns hier einem Zustand, in dem Menschen am Arbeitsplatz sterben und direkt vom Nachfolger abgelöst werden. Eine unschöne Entwicklung und der absolute Gau für uns alle, wenn das wirklich passiert.

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ana on Mai 18th 2011 in Allgemein

Die Konjuktur macht das Steuersäckel schwer

Jetzt, wo die Wirtschaft in Deutschland einen wahren Aufschwung erlebt, rechnet der Bund der Steuerzahler mit einem Rekordhoch, was die Steuereinnahmen betrifft. Weitere Einnahmen von etwa 21 Milliarden Euro sollen 2012 fließen, was den Kommunen und auch dem Land selbst definitiv viel bringen könnte. Man könnte nicht nur rein finanzielle Entlastung für den Staat erwirken, sondern auch überfällige Sanierungen von Straßen endlich einmal wahr werden lassen. Finden lassen sich hier sicherlich viele gute Ansatzpunkte, die auch dem Bürger etwas bringen.

Selbstverständlich wird aber nicht nur das Schöne und Positive in den nächsten Tagen bestimmend sein, sondern es darf vor allem auch gespannt gewartet werden, wann die ersten Forderungen kommen. Mit Forderungen ist hier natürlich die Entlastung des Steuerzahlers gemeint, denn Mehreinnahmen wirken ja zunächst so, als wären sie nicht nötig.

Ich persönlich bin aber der Meinung, man sollte diese Mehreinnahmen zunächst einmal so lassen, wie sie sind. Bleibt das Hoch kann dann immer noch über steuerliche Entlastungen gesprochen werden. Die Gelder werden sicherlich gebraucht und solange man sie nicht verschwendet, bin ich da ganz entspannt.

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ana on Mai 10th 2011 in Allgemein

Hilfe für Italien kommt anders

Eigentlich soll Deutschland ja 22 Milliarden Euro in den Rettungsschirm investieren. Die Hälfte sollte komplett im Jahr 2013 fällig werden.

Kanzlerin Merkel hat sich jetzt aber, wahrscheinlich auch mit den Wahlen im Hinterkopf, hiergegen gewehrt und regelmäßige kleinere Zahlungen bis 2017 festgelegt. Unmut wurde darüber selbstverständlich laut, aber da Deutschland den größten Anteil der Hilfen trägt, konnte man der Entscheidung nur wenig entgegensetzen.

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Benjamin on Mai 5th 2011 in Allgemein

Klassische Karriere vs. Quereinstieg

Im Grunde funktioniert der Einstieg in eine erfolgreiche Karriere auch heute noch ausschließlich über ein Studium, nach dem man sich dann um einen Job bemüht. Im Blog www.unternehmensgeist.de habe ich jetzt aber ein wirklich interessantes Interview mit Thomas Sallteberger, Telekom Vorstand, gelesen, das endlich ein wenig Abstand zu dieser klassischen Form zeigt.

Sallteberger distanziert sich hier davon, ausschließlich die theoretisch fitten Studenten als Non-Plus-Ultra zu sehen, da diese häufig nicht in der Lage sind, sich fernab ihrer theoretischen Ausbildung am Arbeitsmarkt zu profilieren. Vielmehr will er Menschen, die selbst denken können und ihren Job gerne machen.

Diese Aussagen könnten vielleicht endlich eine neue Ära am Arbeitsmarkt einläuten, bei der Quereinsteiger gleichwertige Chancen bekommen. Wünschenswert wäre es, finde ich.

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Benjamin on Mai 3rd 2011 in Allgemein

Schade für Anleger

Wer in Blackberry Aktien investiert hat, der hat dies wahrscheinlich mit einem sehr guten Gefühl getan. Immerhin sind Smartphones aktuell und bestimmen unsere Wirtschaft immer mehr.

Prompt aber ist das Papier von Blackberry um 10,7 Prozent eingebrochen. Langfristig wird damit gerechnet, dass ein Ergebnis je Aktie von ungefähr 1,47 bis 1,55 Dollar erbracht werden kann. Eigentlich sollten es mal 1,65 Dollar werden.

An diesem Beispiel sieht man sehr gut, wie sich Aktiengeschäfte manchmal auch ganz atypisch verhalten können. Also immer mit Vorsicht und durchaus auch ein wenig Zögerlichkeit in den Handel starten.

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Benjamin on Mai 1st 2011 in Allgemein

Mindestlohn für Leiharbeiter

Jetzt ist es amtlich. Ein Mindestlohn für Leiharbeiter wurde vom Bundestag beschlossen und legt jetzt 7,79 € im Westen und 6,89 € im Osten fest.

Diese Entscheidung macht mir persönlich Spaß. Ich habe noch nie etwas davon gehalten, günstige Arbeitskräfte aus dem Ausland zu holen, um Geld zu sparen. Letztlich kann sich dieser Mindestlohn also vielleicht auch darauf auswirken, dass wieder mehr Deutsche einen Job bekommen, wo sonst günstige Osteuropäer für einen Hungerlohn ackern mussten.

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Benjamin on April 29th 2011 in Allgemein

Immer häufiger müssen auch Rentner ran

Wer sich nicht selbst schon früh um passende Versicherungen gekümmert hat, der muss im Alter mit durchaus kümmerlichen Renten auskommen. Kein Wunder, dass immer mehr Rentner gegen die Altersarmut ankämpfen müssen, um letztlich nicht völlig unterzugehen.

Keine schöne Veränderung, wie ich finde. Immerhin arbeitet man sein ganzes Leben lang, um dann in den verdienten Ruhestand zu gehen und sollte sich hier durchaus auch den Lebensstandard leisten können, den man gewohnt ist.

So gibt es ein paar Möglichkeiten für Rentner, sich die eigene Kasse ein wenig aufzubessern. Ohne Arbeit geht das aber leider nicht:

Rentner, die jünger sind als 65, dürfen nicht mehr dazuverdienen, als 400 Euro im Monat. Sollte man dennoch mehr verdienen, wird die Rente gekürzt. Immerhin darf man hier zwei Mal im Jahr bis zu 800 Euro verdienen.

Die Rente zu verschieben ist nicht unbedingt eine schöne Vorstellung, kann aber sinnvoll sein. So kann man in den Jahren zwischen 65 und 67 eine bis zu 12 Prozent höhere Rente erwirken. Eine Überlegung ist es also definitiv wert.

Am häufigsten gewählt von Rentnern ist heute der Minijob. Dieser ist steuerfrei und wirkt sich daher nicht auf die steuerliche Seite der Rente aus. Trotzdem schade, dass Rentner auch im Alter noch ran müssen, um sich ihr Leben finanzieren zu können.

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Benjamin on April 27th 2011 in Allgemein

Den Arbeitgeber bewerten

Im Internet kann man heute ja im Grunde alles bewerten. Von Produkten über Lehrer bis hin zu Hotels und Büchern. Dass man jetzt aber auch Arbeitgeber beurteilen kann, habe ich bei www.selbst-und-ständig.de gelesen. Solche Portale bieten für Arbeitnehmer die Möglichkeit, einmal all das, was sie von ihrem Arbeitgeber halten, loszuwerden.

Nicht jeder Arbeitgeber kommt hier wirklich gut weg. Besonders interessant kann das natürlich für künftige Arbeitnehmer sein, die sich in einem Unternehmen bewerben möchten. Immerhin kann man so schon im Vorhinein sehen, ob man dort wirklich glücklich wird.

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Benjamin on April 25th 2011 in Allgemein